MANI

Schroffe Felsen, karge Steppen und zerklüftete Küstenlandschaften: Mitten in dieser wilden und ungezähmten Landschaft, im Süden des mittleren Fingers der griechischen Halbinsel Peloponnes liegt seit mehr als 30 Jahren die Heimat des Familienunternehmens MANI.

MANI: Wertschätzung für Mensch und Natur
Mehr als 300 Bauern haben Fritz und Burgi Bläuel seit der Unternehmensgründung in den 70er Jahren davon überzeugt, dass sich Bio-Anbau lohnt – für die Natur, aber auch für die Menschen. Die langjährige Zusammenarbeit mit Olivenbauern und Angestellten gleicht bei MANI einem fast familiären Netzwerk, dessen zentrale Säulen gegenseitige Wertschätzung und der respektvolle Umgang miteinander sind.

Wie bei MANI geerntet wird, erfahren Sie hier.

Sozial Handeln
„Oliven und Olivenöl stehen im Zentrum unserer Arbeit. Doch die Oliven werden von Menschen angebaut, von Menschen verarbeitet und von Menschen konsumiert“, erklärt Fritz Bläuel. Soziales Handeln ist bei MANI fest in den Unternehmenswerten verankert.

Für Sohn Felix Bläuel, der das Unternehmen heute als Junior-Chef führt, war die Öko-Fair-Zertifizierung durch Naturland im Sommer 2014 daher auch ein konsequenter Schritt in die richtige Richtung: „Nur ein wertschätzender Umgang mit Ressourcen und Mitmenschen kann langfristig die Lebensgrundlage nachfolgender Generationen sichern. In Europa genauso wie in aller Welt.“

Das Öko-Fair Siegel: Sieben Regeln
Mit sieben strengen Richtlinien garantiert das Naturland Öko-Fair Siegel gerechte Bedingungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Im Mittelpunkt stehen dabei nicht nur verlässliche Handelsbeziehungen sondern vor allem das soziale Engagement in der Region.

1. Soziale Verantwortung
2. Verlässliche Handelsbeziehungen
3. Faire Erzeugerpreise
4. Regionaler Rohstoffbezug
5. Gemeinschaftliche Qualitätssicherung
6. Gesellschaftliches Engagement
7. Unternehmensstrategie und Transparenz