Verpackungsfrei kaufen

Mit Behälter oder Box auf Verpackung verzichten: Wie das an unseren Bio-Frischetheken funktioniert.

VollCorner-Leihtaschen aus Bio-Baumwolle
Wenn Sie Ihre eigenen Baumwoll-Beutel oder Einkaufskörbe mal nicht dabei haben, aber nicht extra eine Tasche kaufen wollen, ist das kein Problem: Wir verleihen unsere VollCorner Baumwoll-Taschen. Wenn Sie diese in gutem Zustand wieder bringen, gibt es die 2,00 € Pfand zurück!

Weitere Alternativen
In unseren Obst- und Gemüseabteilungen bieten Ihnen neben Papiertüten auch Beutel aus Maisstärke und wiederverwendbare Netze aus Polyester an. In beiden lässt sich empfindliches Gemüse, wie Spinat und Feldsalat gut transportieren und aufbewahren.

An unseren Bäckertheken finden Sie waschbare Beutel aus Bio-Baumwolle. In ihnen lassen sich unsere regionalen Backwaren nicht nur heil nach Hause transportieren. Die hübschen Beutel halten unsere Brot-Spezialitäten auch über mehrere Tage frisch.

An unseren Bio-Frischetheken

Wir haben lange dafür gekämpft! Nun haben wir endlich die Erlaubnis vom KVR München: Ab sofort dürfen wir unsere Bio-Lebensmittel in Ihre selbst mitgebrachten Behältnisse verpacken. Machen Sie mit!

So geht‘s

1. Bringen Sie eine leere und saubere Box mit
2. Öffnen Sie den Behälter
3. Stellen Sie den Behälter auf unser Hygiene-Tablett
4. Bestellen Sie Käse und Wurst wie gewohnt
5. Nehmen Sie den vollen Behälter samt Bon entgegen
6. Verschließen Sie den Behälter
7. Zahlen Sie wie gewohnt an der Kasse

Wenn Sie dazu Fragen haben, kontaktieren Sie uns. Wir stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite!

Pressemitteilung vom 14.10.2016

Verpackung sparen im Bio-Supermarkt
VollCorner Biomarkt in München: Zero-Waste beim Wurst- und Käseeinkauf

Beim Wurst- und Käse-Einkauf können VollCorner Biomarkt Kunden seit Oktober viel Verpackung sparen. Wer seinen eigenen Behälter zum Einkauf mitbringt, kann ihn sich von den VollCorner Theken-Kolleg/innen mit Wurst und Käse befüllen lassen. Verpackungsmüll – wie Wurstpapier, Käsefolie oder Papiertüte – fällt dabei nicht an.

Bei der Mehrheit unserer Kunden stößt die Neuerung auf Begeisterung. VollCorner Gründer und Geschäftsführer Willi Pfaff schätzt, dass sich bislang ein bis zwei Prozent der Kunden auf die neue Methode einlassen: „Aber das ist sicherlich nur der Anfang. Wir rechnen damit, dass die Beteiligung in den nächsten Wochen steigen wird. Viele unserer Kunden berichten, dass es eine gewisse Zeit dauert, bis man sich daran gewöhnt, die Boxen zum Einkaufen mitzubringen.“

VollCorner Kunden und Mitarbeiter müssen beim verpackungssparenden Einkauf an der Theke besondere Hygieneregeln beachten. Befüllt werden ausschließlich leere und augenscheinlich saubere Behälter. „Hygiene steht an oberster Stelle“, erklärt Pfaff. „Mit dem Hygiene-Tablett haben wir eine praktikable Lösung gefunden.“ Um eine Verbreitung von Keimen auszuschließen, müssen Kunden ihre bereits geöffneten Boxen auf ein spezielles Hygiene-Tablett stellen. So kann die Box von VollCorner Mitarbeitern befüllt werden, ohne dass sie mit den Händen berührt wird oder in Kontakt mit Theken-Arbeitsflächen kommt. Das spezielle Hygiene-Konzept entwickelte VollCorner Theken-Experte Benedikt Neumaier gemeinsam mit Daniel Salvamoser vom Münchner KVR.

Um sich von offizieller Seite grünes Licht für die Einführung der verpackungssparenden Methode zu holen, stellte VollCorner im September 2016 einen Sonderantrag beim Münchner KVR. Die spezielle Anfrage stieß bei dem Amt von Anbeginn auf Wohlwollen. Kurz nachdem das gemeinsame Hygiene-Konzept erarbeitet und alle Mitarbeiter entsprechend geschult waren, erteilte der KVR die Erlaubnis zur Durchführung. Mit dem Hygiene-Tablett ist eine Kontaminierung der Theken-Arbeitsflächen ausgeschlossen. Etwaige Keime oder Bakterien von mitgebrachten Behältnissen können nicht auf Lebensmittel übergehen.

Kunden, die ihre Boxen vergessen haben oder neue brauchen, bieten wir geeignete Behälter zum Kauf an. Die große Nachfrage sorgte in den ersten Wochen für Engpässe in der Beschaffung.

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