Pressespiegel

Was die Presse über VollCorner berichtet: Münchner Bio in den Schlagzeilen.

Biowelt-Online

INGER Verlagsgesellschaft mbH

Der Münchner Filialist Vollcorner hat sich vom Sortiment der Firma Wagner getrennt Auf der Website heißt es dazu: „Bio ist nicht gleich Bio. Uns ist wichtig, welche Philosophie hinter einem Produkt steht: Wertschätzung für die Umwelt oder Profitstreben auf Kosten anderer. Wir wollen Firmen unterstützen, die verantwortungsvoll mit Mensch und Natur umgehen. Bio ist in unseren Augen mehr als ein Zertifikat, Bio ist eine Lebenseinstellung! ... 2013 wurde die Firma Wagner Pizza, von der wir bislang „Unsere Natur“ Pizzen im Sortiment hatten, von Nestlé übernommen. Der Lebensmittelkonzern wird immer wieder heftig von Menschenrechts- und Umweltschutzorganisationen kritisiert.“

VollCorner listet Wagner-Pizza aus

www.bio-markt.info

Unter der Überschrift „Nestlé nein danke!
 Tschüss Wagner Pizza“ hat der Münchner Filialist VollCorner sich vom TK-Sortiment der Firma Wagner getrennt. ... 2013 wurde die Firma Wagner komplett von Nestlé übernommen. Der Lebensmittelkonzern wird immer wieder heftig von Menschenrechts- und Umweltschutzorganisationen kritisiert. Erst kürzlich hatte die unabhängige Hilfsorganisation Oxfam u.a. den Nestlé Konzern in einer Studie über Nachhaltigkeitsziele großer Unternehmen scharf angegriffen: „Nicht einmal auf dem Papier zeigen die Unternehmen ein ausreichendes soziales und ökologisches Problembewusstsein“, sagte der stellvertretende Kampagnenleiter von Oxfam Deutschland, Frank Brass

VollCorner - Mehrwert statt Masse

Wirtschaft – Das IHK-Magazin für München und Oberbayern // Sabine Hölper

Vor 25 Jahren eröffnete Willi Pfaff seinen ersten Bioladen. Heute betreibt er, ‎gemeinsam mit seiner Frau, zwölf VollCorner-Filialen im Großraum München. Auch in ‎Zukunft soll das Unternehmen wachsen. Aber nicht um jeden Preis. ‎... Sechs Filialen hat Pfaff in den letzten drei, vier Jahren eröffnet. Ziemlich sportlich, findet der Chef, aber auch nahe liegend... ... Ganz so temporeich soll es in Zukunft nicht mehr weiter gehen. „Drei neue Filialen innerhalb der nächsten fünf Jahre“, lautet die Prognose des gelernten Groß- und Außenhandelskaufmanns. „Irgendwann ist der Markt gesättigt“. Mehr als zehn neue Biomärkte könne München nicht vertragen. Wenn diese Marke erreicht sei, könne man nur noch über Verdrängung wachsen. Daran möchte Pfaff sich aber nicht beteiligen. Das habe nichts mit Fairness, Ehrlichkeit und Authentizität zu tun, mit genau jenen Werten also, die ihm wichtig sind. ... Nicht Vergrößern lautet sein oberstes Ziel, sondern „Verfeinern“. Wie das aussehen kann, zeigt der Laden in Großhadern: Es ist der erste VollCorner-Markt, der einen warmen Mittagstisch anbietet: Gerichte aus regionalen Produkten und internationalen Spezialitäten. „Der Imbiss wird gut angenommen“, freut sich Pfaff. Der „Einstieg in die Gastronomie“ ist damit gemacht.

Bioladen folgt Discounter

Süddeutsche Zeitung

Die Münchner Ladenkette „VollCorner“ eröffnet ihr erstes Geschäft im Würmtal. Die Gautinger Filiale ist die elfte von Firmengründer Willi Pfaff in der Region. ... Die Pfaffs haben sich informiert, kennen die Situation in Gauting recht gut. Weil es nur noch einen einzigen Drogeriemarkt gibt, hat sich Birgit Neumann für ein größeres Angebot an Babynahrung, Drogerieartikeln und Naturkosmetik entschieden als in ihren anderen Läden....

Der lange Weg aus der Toskana

Süddeutsche Zeitung // Melanie Staudinger

Als Willi Pfaff vor 25 Jahren seinen ersten Bioladen eröffnete, wurde die Branche noch von den „Öko-Fundis“ beherrscht... ... Pfaffs Geschichte beginnt 1988, als er mit ein paar Freunden in der Toskana am Lagerfeuer sitzt und Pläne schmiedet. Pfaff ist damals schon begeistert von Biolebensmitteln, nicht aber von den Geschäften, in denen sie verkauft werden. Sie sind ihm zu dunkel, zu ausladend: „Das war der Qualität der Produkte nicht angemessen.“ ...

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