Häufige Fragen

Schön, dass Sie sich für VollCorner interessieren. Wir haben hier die wichtigsten Kundenfragen für Sie zusammengefasst. Sollte Ihre Frage nicht dabei sein, stellen Sie diese sehr gerne direkt in unserem Kontaktformular!

Fragen zum Unternehmen VollCorner

Als familiengeführtes Münchner Bio-Unternehmen mit etlichen langjährigen Handelspartnern aus Bayern und einem über 30 Jahre lang stetig wachsenden bayerischen Bio-Netzwerk ist Regionalität eines unserer Herzensthemen. Mit dem Kauf regionaler Lebensmittel werden Sie Partner einer regionalen Allianz zwischen bayerischen Bio-Erzeugern und den VollCorner Biomärkten und tragen dazu bei, Perspektiven zu schaffen für eine bäuerliche, umweltschonende Bio-Landwirtschaft hier in unserer Region! Unser Bio-Sortiment gestalten wir bei VollCorner ganz bewusst nach dem Leitsatz »so nah wie möglich, so fern wie nötig«. Beluga Linsen aus dem Rupertiwinkel sind uns lieber als die aus Kanada. Ebenso bevorzugen wir Physalis aus Niederbayern statt aus Peru, Polenta aus dem Umkreis von Erding statt aus Italien oder von noch weiter weg. Wichtig ist, dass wir die meisten Hersteller persönlich kennen. Wir können Ihnen sagen, wo der Hafer wächst, in welchen Regionen die Bienen ihren Nektar sammeln und auf welchen Almwiesen die Kühe grasen. Diese Nähe schafft Vertrauen und bietet uns Transparenz, die in heutigen Zeiten immer wichtiger wird.

 

In der heutigen Zeit geschehen viele Dinge, die hinterfragenswert sind – egal ob Umweltkatastrophen, die Ausbeutung von Arbeitern, das Gift auf unseren Feldern, Artensterben oder der Rückgang des Lebensmittel-Handwerks. Bio-faire Lebensmittel bilden die Basis für eine enkeltaugliche Zukunft. Aus diesem Grund haben sich VollCorner Inhaber und Geschäftsführer Birgit Neumann und Willi Pfaff vor 30 Jahren dazu entschlossen, sich für Bio zu engagieren.

Von Anfang an ging es bei VollCorner darum, Bio-Werte auf allen Ebenen des Unternehmens zu leben. Essentiell ist dabei unsere kritische, hinterfragende Haltung. Ethisches Handeln, ein herzlicher Umgang miteinander und ein gutes Betriebsklima schaffen das starke Fundament auf dem VollCorner seit Anbeginn steht. VollCorner engagiert sich sozial in verschiedenen Bereichen, eine Übersicht finden Sie hier. Wir fördern viele Kindergärten, Schulen, Netzwerke, Vereine, Initiativen und Projekte verschiedenster Art während des gesamten Jahresverlaufs. Mit Geld- und Sachspenden, Anzeigenschaltungen und Rabatten können wir so einer Vielzahl von Menschen unter die Arme greifen und bei der Umsetzung ihrer Absichten, Träume und Pläne unterstützen.

Übrigens: jeder unserer VollCorner Biomärkte hat eine Patenschaft für ein eigenes Patenkind von den Organisationen Plan oder World Vision. Die Patenkinder und deren Familien aus Asien, Afrika und Lateinamerika erhalten eine Chance auf bessere Lebensbedingungen, indem verschiedene soziale Projekte durch die Patenschaft gefördert werden.

 

 

VollCorner zahlt übertariflich. Jede Minute Arbeitszeit wird monetär abgegolten. Mitarbeiter erhalten 6 Wochen Urlaub / Jahr und eine Vielzahl an Sozial- bzw. Sonderleistungen, z.B. wird die Monatskarte bezahlt, es gibt zudem 30 % Rabatt auf unsere Produkte. Mehrfach im Jahr organisieren wir (u.a. mehrtägige) Exkursionen zu unseren Herstellern. Hier haben unsere Mitarbeiter die Gelegenheit, Produkte an ihrem Entstehungsort kennenzulernen und dabei ein Stück mehr der Bio-Philosophie kennenzulernen. Ein umfangreiches Schulungsprogramm vor Ort in unseren Biomärkten, wie auch in unserer VollCorner Akademie runden die Ausbildung ab. Angeboten werden nicht nur Serviceschulungen, sondern auch Vorträge zu Warenkunde und Bio im Allgemeinen.

 

Ja! Wir brauchen junge, ambitionierte Menschen und bieten diesen gerne eine Perspektive. Wir bieten Ausbildungen zum/zur Kaufmann/Kauffrau im Einzelhandel und zum/zur Verkäufer/Verkäuferin an. Während der Ausbildung wird jeder Bereich eines VollCorner Biomarktes einmal durchlaufen, sei es das Arbeiten an der Theke, der Obst- und Gemüseabteilung, der Trockenware und der Kasse. Ein Rundum-Einblick und die praktische Mitarbeit bietet die Möglichkeit in einem hilfsbereiten Umfeld, genau die Position zu finden, in der sich unsere Auszubildenden am wohlsten fühlen! Bewerben können Sie sich gerne hier. Wir freuen uns!

Ja! Hier geht es zu unseren offenen Stellen. Offene Stellen

Ja! Die CarrotCard ist unser Geschenk an unsere treuen Stammkunden. Sobald 50 Carrots gesammelt wurden erhalten Sie einen Treuebonus. Eine Auswahl der aktuellen Prämien finden Sie bei den Angeboten, alle Infos zu der CarrotCard finden Sie hier.

Ja! Wir organisieren immer wieder Kundentouren zu unseren bayerischen Bio-Erzeugern. So lernen Sie die transparente Wertschöpfungskette bei VollCorner persönlich kennen. Je nach Saison und Anlass bieten wir unterschiedliche Touren an. Über unsere aktuellen Kundentouren erfahren Sie hier mehr, gerne nehmen wir Sie auch in unseren Interessentenverteiler mit auf. Bitte melden Sie sich hierfür unter post@vollcorner.de.

Hoffentlich bald! Wir halten ständig unsere Augen offen, um geeignete Ladengeschäfte für neue VollCorner Biomärkte zu finden. Wir wollen zwar wachsen, aber nachhaltig, nur in unserer Heimatregion München und vor allem nicht zu jedem Preis. Sehr gerne kommen wir auch in Ihre Nachbarschaft und bieten dort unsere Bio-Lebensmittel an. Wenn Sie also zufällig ein Ladengeschäft ab 200 m² Verkaufsfläche mit guter Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel und das städtische Leben finden sollten, freuen wir uns sehr über einen Hinweis - Schreiben Sie uns einfach an info@vollcorner.de. Auf baldige Nachbarschaft!

Fragen zum Sortiment & der Sortimentsauswahl

Ethisches Handeln, ein herzlicher Umgang miteinander und ein gutes Betriebsklima schaffen das starke Fundament, auf dem VollCorner seit Anbeginn steht. Bei der Auswahl unseres Sortiments, wie auch unserer Lieferanten sind wir daher sehr kritisch. Viele verschiedene Punkte spielen hierbei eine Rolle: Regionalität, Geschmack, Ethik, Moral & Fairness des Unternehmens, Umgang mit Mitarbeitern, soziales Engagement und natürlich die Nachhaltigkeit des Betriebs.

Wir wollen wissen, wer hinter einem Produkt steht – und ob der Reisbauer, die Kaffee-Pflückerin und der Gärtner einen fairen Preis für sein Produkt erhalten hat. Bei den günstigen Eigenmarken der großen Ketten finden Sie diesen Hinweis in der Regel nicht. Hier wird meist rein nach marktwirtschaftlichen Prinzipien gehandelt. Sozial-ethische Beweggründe treten dabei oft in den Hintergrund. Wir wollen jedoch ein ehrliches Vertrauensverhältnis zu den Gärtnereien und Landwirten und eine Zusammenarbeit, die von Wertschätzung gekennzeichnet ist. Mit Weiling bzw. bioladen* haben wir einen Handelspartner, der unsere Philosophie teilt.

Wir freuen uns, Ihnen seit kurzem eine noch größere Auswahl an hochwertigen Bio-Lebensmitteln anbieten zu können. Seit Januar 2017 finden Sie bei uns die bioladen*-Produkte von unserem neuen Großhändler Weiling. Der familiengeführte Bio-Großhändler Weiling zählt bereits seit 1975 zu den Pionieren der Bio-Bewegung. Seine beeindruckende Kompetenz stellt das Unternehmen nicht nur mit den eigenen Produkten der Marke bioladen* unter Beweis. Weiling steht auf allen Ebenen für beste Bio-Qualität, faire Handelsbeziehungen und ein umfassendes sozial-ethisches Engagement, das sich u.a. in den verschiedenen bioladen* Anbauprojekten und langfristigen Erzeuger-Partnerschaften zeigt. Mit Weiling haben wir einen Partner gefunden, der unsere Werte teilt: Qualität, Aufrichtigkeit, Authentizität und Menschlichkeit als Basis eines werteorientierten Bio-Handels!

Geht nicht? Gibt‘s nicht! Bitte melden Sie sich bei uns, wenn Sie Ihr Lieblingsprodukt in unseren Regalen vermissen. Gerne erkundigen wir uns bei unseren Lieferanten, ob wir das Bio-Produkt ganz speziell für Sie bestellen können. Sie erreichen uns am besten vor Ort in unseren Biomärkten oder per Mail an info@vollcorner.de.

In seltenen Fällen geschieht es, dass Produkte nach dem Auspacken zuhause Mängel aufweisen. Hier ist Ihre Hilfe gefragt: Kommen Sie bitte direkt auf uns zu! Kontaktieren Sie unsere Zentrale unter info@vollcorner.de oder sprechen Sie unser Team direkt vor Ort an. So können wir Ihnen nicht nur den entstandenen Schaden erstatten, sondern erhalten auch die Möglichkeit, unsere Märkte schnell zu informieren und das Produkt zu kontrollieren und ggf. aus dem Verkauf zu nehmen. Wir bedanken uns schon vorab für Ihre Mithilfe.

Fragen zu den Bio-Produkten

Ja! VollCorner verkauft keine Produkte die gentechnisch verändert sind und stellt sich ganz klar gegen die Gentechnik.

Ja! Wir bieten in allen Warengruppen eine große Auswahl an veganen Produkten. Besonders stolz sind wir auf unsere breites Angebot an veganen Frische-Produkten, das Sie abhängig von der Ladengröße auf bis zu vier laufenden Metern in unseren Kühlregalen finden. Da ist für jeden was dabei!

Unser Motto ist: Saatgutkultur erhalten, Vielfalt säen! Je nach Liefersituation bieten wir auch in unserer Obst- und Gemüseabteilung etliche samenfeste Sorten an und loben diese speziell aus. Über unser Engagement für samenfeste Sorten können Sie sich hier in aller Ausführlichkeit erkundigen.

 

Wir bekommen unsere Eier für die VollCorner Biomärkte von vier bayerischen Bio-Eierhöfen: Demeter Eier vom Bicklhof, Bioland Eier vom Eggershof, von Tagwerk Biokreis Eier vom Grosserhof und Naturland Eier vom Seepointer Hof. Alle Höfe lassen die „männlichen Küken“ – also die Gockel – leben und aufwachsen.

Auf einen Hof möchten wir hier ganze besonders eingehen: Vom Bicklhof führen wir bereits seit vielen Jahren sog. Eier mit doppeltem Lebenswert. Alle stammen von Zweinutzungshühnern, die auf dem demeter Betrieb in Peiting großgezogen werden. Die Brüder der Legehennen werden auf dem Geflügelhof Schubert großgezogen und später auch verarbeitet. Sie können bei uns nicht nur die Eier vom Bicklhof kaufen, sondern auch Gockelprodukte vom Geflügelhof Schubert. Wir haben den Geflügelhof von Peter Schubert gemeinsam mit Markus Schleich vom Bicklhof und unseren Mitarbeitern besucht und konnten uns dabei selbst von diesem großartigen Projekt überzeugen. Ganz aktuell ist Peter Schubert übrigens auch bei Frontal 21 (Thema Tierfabrik Deutschland) zu sehen. Hier der Link zur Mediathek des ZDF: www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2473976

 

 

Hierzu haben wir den Experten, unseren Markus Schleich vom Bicklhof gefragt: »Dreimal im Jahr bekommen wir junge Hühner. Diese beginnen nach etwa zwei Wochen mit dem Eierlegen. Erst ganz kleine (XS) Eier quasi zum Üben, und nur sehr wenige, später etwas größere (Größe S) und schon recht viele. Nach drei bis vier Wochen sind die Eier dann bei der Größe M (53 g bis 62 g) und kommen jetzt allmählich zum Verkauf in die Bioläden. Davor gehen die Eier zu Bio-Hotels oder Bio-Bäckern, da die wenigsten Kunden so kleine Eier kaufen wollen. Generell werden die Eier mit dem zunehmenden Alter der Hühner immer größer, zum Schluss haben fast alle die Größe L (63 g bis 72 g), etliche auch weit darüber.«

Zu uns in den VollCorner liefert Markus Schleich übrigens nur Eier in M, L oder größer. Um die Preise nicht ständig ändern zu müssen, zahlen VollCorner Kunden immer den niedrigsten Preis. D.h. auch wenn Eier in L in der Schachtel sind, kosten die L Eier gleichviel wie die M Eier.

Das Fleisch für unsere VollCorner Frischtheken kommt ausschließlich von handwerklich arbeitenden Metzgereien mit eigener Schlachtung. Herrmannsdorfer in Glonn, Chiemgauer Naturfleisch in Trostberg, Tagwerkmetzgerei Niederhummel bei Freising und die Metzgerei Juffinger in Thiersee. Außerdem importieren wir ausgesuchte internationale Spezialitäten von kleinen Manufakturen direkt in unser Frischelager. Ein Beispiel hierfür ist die Manufaktur Savigni die von der Geburt der Ferkel bis zum fertigen Schinken alles in einer Hand hat, aber nur geringe Mengen produziert und somit für eine Großhandelslistung nicht relevant ist.

Ja! Bio-Fleisch in bester Qualität erhalten Sie bei uns in sechs VollCorner Biomärkten in Bedienung. VollCorner Bio-Metzgertheken finden Sie im VollCorner Allach, VollCorner Sendling und im VollCorner Ludwigsvorstadt. Herrmannsdorfer Bio-Metzgertheken finden Sie im VollCorner Gauting, VollCorner Denning/Bogenhausen und im VollCorner Solln.

Ja! Ab einer Reifezeit von über drei Monaten spricht man bei Käse von laktosefrei. Außerdem führen wir auch viele junge Käse, die durch die Zugabe des Enzyms Laktase laktosefrei sind. Diese Käse wurden speziell als laktosefrei zertifiziert und werden von uns entsprechend ausgezeichnet.

Die Rinde von naturgereifte Bio-Käsen ohne Überzug ist generell verzehrbar. Den Verzehr empfehlen wir jedoch nur bei einigen Hart- oder Schnittkäsen, deren Rinde mit Kräutern affiniert wurde – wie z.B. der Allgäuer Blütenzauber. Anders bei Weichkäsen, hier sorgt der Reifemantel für eine feine, champignonartige Note. Im konventionellen Bereich ist der Verzehr der Rinde nicht ratsam. Hier werden Käse oft mit Natamycin (ein Fungizid) behandelt. Im Bio-Bereich ist der Einsatz streng verboten.

Ja! Bei uns finden Sie eine große Auswahl an glutenfreien Bio-Produkten. Besonders stolz sind wir auf unser vielfältiges Angebot im Bereich Pasta und Brot. Glutenfreie Brote und Kuchen an unseren Theken finden Sie von der Fritz Mühlenbäckerei, der Bäckerei Steingraber und von Bettinas Keimbackstube. In unseren Regalen im Laden finden Sie ein umfangreiches Sortiment an Brot und Keksen der Marken Schnitzer und Werz. Alle glutenfreien Artikel sind mit einem speziellen Symbol ausgelobt und daher gut auffindbar.

In allen VollCorner Biomärkten haben wir Frischetheken, an denen Sie eine breite Auswahl an Broten und Gebäck vorfinden. Das Getreide unserer Bäckerei Steingraber stammt aus eigenem Anbau und regionalem Zukauf, bei der Martins Holzofenbäckerei aus der Mayermühle bei Landshut, die wiederum von regionalen Lieferanten beliefert werden. Die Fritz Mühlenbäckerei verarbeitet Getreide von der Schwäbischen Alb und aus Niederbayern. Bettinas Keimbackstube nutzt Demeter Dinkel aus dem Chiemgau und die Tagwerk Bäckerei Glonntaler Getreide von Tagwerkbetrieben im Umkreis von 50 km um Dorfen.

 

Nein! Die Martins Holzofenbäckerei und die Bäckerei Steingraber nutzen beide Formen aus Edelstahl. Die Fritz Mühlenbäckerei nutzt Alu-Stahl Körper mit einer Teflon Proficoat 420 Beschichtung. Diese sorgt dafür, dass kein Aluminium an die Backwaren abgegeben wird. Also alles in Butter bei unseren Backwaren!

 

 

Fragen zum Einkaufen & Schenken bei VollCorner

Noch nicht! Bislang können Sie unsere Bio-Lebensmittel noch nicht online bestellen. Lieferungen nach Hause sind in VollCorner Biomärkten nur in Ausnahmefällen möglich. Bitte sprechen Sie uns an, sollten Sie eine Lieferung benötigen! Wir versuchen, eine Lösung zu finden.

In unserem Bio-Weinhandel VollCorner Vino können Sie nach Herzenslust einkaufen. Ihre Weine bringen wir Ihnen bequem mit dem VollCorner Bio-Weinshuttle nach Hause. Die Konditionen erfahren Sie von unseren Mitarbeitern direkt vor Ort oder per Mail an vino@vollcorner.de.

Ja! Jedes Brot kann, sofern es lieferbar ist, bei uns vorbestellt und anschließend in unseren Biomärkten abgeholt werden. Kontaktieren Sie hierfür gerne das Thekenpersonal oder den Marktleiter in Ihrem VollCorner Biomarkt.

Ja! Sehr gerne stellen wir Ihnen nach Belieben und für jeden Anlass und Wert Geschenkkörbe mit unseren VollCorner Produkte zusammen. Nehmen Sie hierfür gerne Kontakt mit unseren Mitarbeitern in den Biomärkten auf!

Ja! Selbstverständlich stellen wir gerne Gutscheine für Ihre Liebsten aus. Wir bieten VollCorner Einkaufsgutscheine im Wert von jeweils 10,00 € an, die wir Ihnen gerne gegen Vorauszahlung nach Hause schicken. Bitte beachten Sie, dass der Gesamtwert ein Vielfaches von 10,00 € betragen muss. Je nach gewünschtem Gesamtwert handelt es sich also nicht nur um einen Gutschein, sondern um mehrere, also z.B. bei 50,00 € erhalten Sie fünf Gutscheine im Wert von jeweils 10,00 €. Die Gutscheine sind in allen VollCorner Biomärkten, wie auch in unserem Mittagsrestaurant VollCorner Cucina und in unserem Bio-Weinhandel VollCorner Vino gültig.

Alternativ bieten wir Gutscheine für die Teilnahme an unseren Bio-Kochkursen oder Bio-Weinabenden. Mehr Infos zu unseren aktuellen Bio-Events finden Sie hier. Um Gutscheine zu bestellen, schicken Sie uns bitte eine Mail an info@vollcorner.de.

In unseren Biomärkten können Sie bar, mit EC- und Kreditkarte und neuerdings nach der Umstellung unseres Kassensystems auch kontaktlos bezahlen. Dieses Verfahren gibt es bislang noch nicht in allen Biomärkten. Wir arbeiten jedoch an einer schnellen Umsetzung!

 

Wir arbeiten hinsichtlich des Lastschriftverfahrens mit der Firma Telecash zusammen. Wenn Ihr Konto bei einer Abbuchung nicht gedeckt war, können Sie den Betrag entweder selbstständig überweisen oder Sie tun nichts, dann wird der ausstehende Betrag von Telecash ein weiteres Mal von Ihrem Konto abgebucht, was allerdings mit Kosten verbunden ist.

Wenn Sie den Betrag selbstständig überweisen wollen, müssen Sie wie folgt vorgehen:

Bitte überweisen Sie den Betrag unter Angabe Ihrer Kontonummer (bzw. die des Karteninhabers) und des Kaufdatums im Verwendungszweck auf das Konto der Telecash GmbH bei der Volksbank Offenburg eG, IBAN DE95 6649 0000 0009 2087 04, BIC GENODE61OG1.

Zusätzlich müssen Sie bitte Telecash darüber informieren, dass Sie den Betrag überwiesen haben. Ansonsten wird eine weitere Abbuchung von Ihrem Konto ausgelöst, die leider auch mit Kosten verbunden sind. Den Hinweis können Sie dem sog. Team Debit Acquiring telefonisch oder per Mail geben – Tel.: 069 / 7933 - 2669 oder glvhaendler@telecash.de.

Fragen zum Bearbeitungsstand beantwortet die Telecash unter Rufnummer 0180 6 22558820 (Unabhängig von der Dauer des Anrufs 0,20 € aus dt. Festnetz und 0,60 € aus dt. Mobilfunknetzen). Gerne helfen auch wir Ihnen, wenn Sie weitere Fragen zu dem Zahlungsvorgang haben.

 

Fragen zur Nachhaltigkeit

 

Es gibt eine rechtliche Vorschrift, dass Kassenzettel ausgedruckt werden müssen, wenn der Einkauf nicht-egalisierte Produkte enthält. Daran müssen auch wir uns halten.

Gerne erklären wir Ihnen die Hintergründe: Wir bieten unser Obst und Gemüse aus Überzeugung lose und verpackungsfrei an. Nicht nur weil das umweltschonender ist, sondern weil Sie unser gutes Obst und Gemüse so besser fühlen und riechen können. Gewogen und ausgepreist werden unsere Wiegeartikel wie Äpfel, Kartoffeln oder Auberginen erst an unseren Kassen. Daher müssen wir jeden Kassenbon ausdrucken, der ebendiese Obst- und Gemüse-Wiegeartikel enthält.

 

 

Nein! Unsere Kassenzettel sind frei von Bisphenol A und S. Um hier ganz auf Nummer sicher zu gehen, haben wir das von einem unabhängigen Institut testen lassen. Denn neben dem bekannten Bisphenol A und S gibt es weitere höchst umstrittene Stoffe. Die Testergebnisse von Herrn Prof. Simat von der TU-Dresden, Institut für Lebensmittelkunde und Bedarfsgegenstände sind völlig in Ordnung. Unsere Kassenbons sind frei von Schadstoffen!

Viel zu viele wertvolle Rohstoffe landen als Restmüll in der Mülltonne. Dem wollen wir entgegenwirken. Dem wollen wir entgegenwirken. Daher haben wir in jeder unserer Filialen eine Kork-Sammelstelle eingerichtet, an der Sie Ihre alten Weinkorken abgeben können. Sobald die Boxen voll sind, bringen wir die Korken für Sie auf die Wertstoffbörse der Stadt München. Von hier aus gehen die Korken direkt an das soziale Projekt »Korken für Kork«. Zu den Hintergründen des Kork-Recyclings erfahren Sie hier mehr.

Wir arbeiten nach dem Motto Teller statt Tonne. Daher versuchen wir, grundsätzlich zu vermeiden, dass unsere Bio-Lebensmittel aus dem Verkauf genommen werden müssen.

Konkret heißt das: Unsere Mitarbeiter bestellen entsprechend der Nachfrage. Eine Vollversorgung bis Ladenschluss, wie das z.B. an den Bäckertheken vieler Lebensmittel-Discounter üblich ist, kommt für uns aus ethischen Gründen nicht in Frage.

Durch das aufmerksame Bestellverhalten unseres Teams, kommt es nur in geringem Maße überhaupt dazu, dass Produkte aus dem Verkauf genommen werden müssen. Wenn wir doch einmal Übermengen haben oder Gemüse schrumpelig wird, reduzieren wir zunächst den Verkaufspreis um bis zu 50 %. Nur, wenn auch unser »Schnäppchen-Angebot« keine Wirkung erzielt, nehmen wir die Produkte aus dem Verkauf. Dann sind die Lebensmittel in der Regel noch verzehrfähig. Daher gibt es bei uns sogenannte Mitarbeiter-Mitnahmekisten. Die Kollegen können sich gut erhaltene Lebensmittel nach Hause mitnehmen und diese zubereiten. Bleibt hiervon noch etwas übrig geht es an den Verein Foodsharing München, mit dem wir seit Jahren eng zusammenarbeiten. Wenn an Feiertagen oder bei Veranstaltungen große Mengen Brot übrigbleiben, wenden wir uns an die Münchner Tafel.

Ja, es geht! Wir sind absolut gegen den Verpackungswahnsinn, setzen uns für alternative Verpackungsmethoden ein und unterstützen unsere engagierten Kunden dabei, indem wir Transport-Alternativen zu Plastik anbieten. Wie das genau funktioniert lesen Sie hier. In unseren Biomärkten haben wir bereits waschbare Mehrweg-Obst & Gemüsenetze eingeführt und auch die Baumwoll-Beutel der Münchner Firma naturtasche sind seit langem in unseren Läden erhältlich. Im Bereich Feinkost, Wurst und Käse haben sich zum verpackungsfreien Einkauf die Boxen der Firma ajaa! und unsere eigenen Brotzeitdosen aus Edelstahl bewährt. Viele Kunden bringen mittlerweile ihre eigenen Brotbeutel und Aufbewahrungsboxen für Käse und Wurst von zu Hause mit, um ihren Einkauf darin zu verstauen, was wir sehr begrüßen. Weiter so!

 

Grundsätzlich gilt bei Verpackung: Mehrweg ist das A&O. Wenn Sie Beutel, Tüten und Taschen wiederverwenden, sind Sie absolut nachhaltig. Nachhaltiger wäre nur, gar keine zu benutzen.

Das Problem ist, dass sich nur ein geringer Teil unserer Kunden bislang daran gewöhnt hat, wiederverwendbare Beutel zum Einkauf mitzubringen. So haben wir regelmäßig Kunden, die „Frische-liebende“ Gemüsesorten, wie Feldsalat oder Batavia, bei uns kaufen wollen und kein geeignetes Transportmittel dafür mitgebracht haben. Wer in einer solchen Situation Papiertüten als Verpackungsmaterial wählt, läuft Gefahr, dass die edlen Salate schon die Blätter hängen lassen, noch ehe sie in den Kühlschrank kommen. Papiertüten halten keine Feuchtigkeit, sie saugen sie auf. Das lässt frische Gemüse – wie Salat – erschlaffen.

Da wir das vermeiden wollen, bieten finden unsere Kunden auch Tüten aus Bio-Plastik, die wir zu 0,10 € das Stück verkaufen. Diese werden aus sardischem Distelöl hergestellt und von uns für besonders umweltschonend bewertet. Denn als autochthone Pflanze zählt die robuste und anspruchslose Distel in Sardinien nicht nur zu den nachwachsenden Ressourcen. Ihr Anbau bietet nicht nur sardischen Bauern eine Zukunft, sondern dient auch der Regeneration sardischer Landwirtschaftsflächen. Mehr zu diesem großartigen Projekt finden Sie hier.

 

 

In unseren Augen fängt Umweltschutz auch damit an, sinnlosen Verpackungsmüll zu reduzieren. Wir können deshalb gut nachvollziehen, dass die Plastikverpackung an unseren Feinkost-Theken für Irritation sorgt. Vor allem dann, wenn man um unser Engagement in Sachen Plastikvermeidung weiß.

Bei unseren Kühlmöbeln handelt es sich um Umluft-Kühlungen. Diese haben einerseits den Vorteil, dass sie sehr effizient arbeiten und damit weniger Strom benötigen, andererseits wird die kühlende Umluft durch ein unter dem Boden befindliches UV-Licht gereinigt, was hygienische Vorteile bringt. Neben Umluft-Kühlungen, gibt es auch »stille Kühlungen«. Diese kühlen weit weniger effizient und sind durch die stehende Luft viel anfälliger für Bakterien und Pilze.

Bei allen Vorteilen von Umluft-Kühlungen, haben sie dennoch einen großen Nachteil - sie trocknen Lebensmittel relativ schnell aus. Käse kann zwar für einige Stunden unfoliert bleiben, sollte jedoch nach einer Weile wieder verpackt werden, um ihn vor Austrocknung zu schützen. Daher werden Sie in unseren Theken nur selten völlig unverpackte Käse finden.

Wenn Sie also ein Stück Käse von einem Laib kaufen möchten, schneiden dies unsere Mitarbeiter für Sie ab und legen es in Ihre mitgebrachte Box. Nichtsdestotrotz muss der Laib wenig später wieder eingepackt werden. Für einen ganzen Laib verbrauchen die Kollegen dabei in der Regel mehr Folie als wenn Sie ein abgepacktes Stück Käse kaufen. Wir wissen, dass das keine befriedigende Lösung ist. Im Gegenteil, es ist wie verhext. Man will Verpackung sparen und stellt fest, dass dies nur zu einem geringen Umfang überhaupt möglich ist.

Dennoch möchten wir Sie dazu ermutigen, sich nicht von unserem gemeinsamen Ziel abbringen zu lassen. Denn, was Sie nicht vergessen dürfen, ist der Verpackungsmüll, den Sie sparen, indem Sie auf das Käsepapier und die Papiertüten verzichten. Das ist eine beachtliche Menge, die dabei generiert wird.

Statt Käsepapier empfehlen wir Ihnen die Aufbewahrung in einer Käseglocke oder in unseren Ajaa!-Boxen, die sogar vom Fraunhofer-Institut für Ihre guten Eigenschaften bei der Käse-Aufbewahrung ausgezeichnet wurden. Ebenso beim Brot. Kennen Sie die Stoffbeutel aus Bio-Baumwolle von Naturtasche, die Sie bei uns im Laden finden? Hier lässt sich wirklich unglaublich viel Verpackungsmüll sparen!

Auch, wenn die kleinen Erfolge in Sachen Müllvermeidung oft geringer ausfallen als wir uns es wünschen, freuen wir uns, wenn Sie sich weiter gemeinsam mit uns für das gleiche Ziel einsetzen: Verpackung sparen ist möglich!

 

 

 

Hygiene ist absolut unerlässlich. Wir stehen für qualitativ hochwertige Bio-Lebensmittel und haben das größte Interesse daran, dass diese entsprechend sorgfältig behandelt werden. Unsere MitarbeiterInnen erhalten daher strenge und umfassende Schulungen zum Umgang mit Lebensmitteln.

An unseren Frischetheken verwenden in der Regel keine Handschuhe. Das hat einen einfachen Grund: Handschuhe bringen keine hygienischen Vorteile. Im Gegenteil: Das ständige Tragen von Handschuhen suggeriert Sauberkeit, wo keine mehr ist. Schon nach fünf Minuten Benutzung sind Handschuhe – genau wie Hände – nicht mehr »frisch«. Auch die Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe empfiehlt dem Personal an Brot- und Frischetheken, ohne Handschuhe zu arbeiten. Denn das ständige Tragen von Handschuhen schadet der Haut. Die Folgen können Hauterkrankungen und sogar Ekzeme sein.

Unsere Mitarbeiter sind angewiesen, ihre Hände als Werkzeuge zu betrachten, auf ihre Sauberkeit zu achten und sie entsprechend hygienisch zu pflegen, u.a. mit dermatologisch getesteten Desinfektionsmitteln.

Ein weiterer Aspekt, der übrigens gegen die Verwendung von Einweg-Handschuhen spricht, sind die ökologischen Folgen. Vermeidbaren Müll zu generieren, widerstrebt uns bei VollCorner zutiefst Wenn Sie es vorziehen, dass wir unsere Bio-Lebensmittel mit Werkzeugen oder Handschuhen verpacken, kommen wir Ihrem Wunsch selbstverständlich gerne nach! Bitte geben Sie dazu unseren MitarbeiterInnen vor dem Einkauf an unseren Theken Bescheid.

 

 

 

Verpackungsmaterial hat in erster Linie die Aufgabe, Lebensmittel vor Verderb zu schützen. Von Seiten der Hersteller haben wir es mit folgender Thematik zu tun: Produzenten haben verständlicherweise das größte Interesse daran, ihre wertvollen Bio-Lebensmittel unbeschadet und ohne qualitative Einbußen an Frau und Mann zu bringen. Unter diesem Gesichtspunkt überwiegen die positiven Eigenschaften von Plastik.

Die Suche nach alternativen Verpackungsmethoden scheuen viele Hersteller, da sie sich vor feuchtem Reis, weichen Cornflakes und schlaffen Chips fürchten. Hier lautet der Tenor: Es bringt nichts, Plastik zu sparen, wenn das Lebensmittel in der Folge so schlecht geschützt ist, dass man es nicht mehr verzehren kann.

Kurz gesagt: Die Lage ist verzwickt. Sicherlich lassen sich herkömmliche Plastikverpackungen durch Alternativen ersetzen. Um unsere Hersteller zu motivieren, auf Plastik zu verzichten und nach umweltfreundlicheren Lösungen zu suchen, lassen wir unseren Wunsch nach umweltbewussteren Verpackungslösungen bei unseren regelmäßigen Gesprächen, auf Messen und bei Verbandstreffen einfließen.